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Aufgrund ihrer mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung wird Care- oder Sorge-Arbeit allgemein sowie insbesondere in ihrer räumlichen Dimension in Architektur und Planung häufig nur wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist eine kritische Auseinandersetzung mit ihr ebenso unabdingbar wie chancenreich.
Auf der Basis eines Seminars im Bereich Architekturtheorie an der ETH Zürich im Herbstsemester 2018 nimmt der Vortrag sowohl historische als auch zeitgenössische Modelle und Alltagsutopien in den Blick und formuliert die dringende Aufforderung, im Kontext aktueller Entwicklungen und Herausforderungen Care-Arbeit (wieder) räumlich zu denken.

 

Programm:

17h30 Eintreffen, kleine Verpflegung

18h00 Begrüssung: Martina Dvoracek und Stephanie Tuggener, Co-Präsidentinnen Lares

inputReferat: „Care-Arbeit räumlich denken“

Dr. Gabrielle Schaad, Postdoc Architekturtheorie, TU München

Dr. Torsten Lange, Gastdozent für Architekturtheorie ETH Zürich & Gastprofessur TU München

Diskussion: Gesprächsmoderation durch Rachel Gaudenz und Barbara Zibell, Vorstand Lares

19h30 Apéro und Erkenntnisaustausch

 

Anmeldung bis Freitag 4. November 2019: info@lares.ch

Kosten Mitglieder/Studierende: frei, Nichtmitglieder: CHF 20.-