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Der 13. Salon der créatrices am Freitag, dem 28. September, fragt nach, ob nach dem Bau von Zehntausenden von Wohnungen und der Umnutzung vieler städtischer Industrieareale die dynamische Zeit der Zürcher Stadtentwicklung vorbei sei. Haben diese Planungen den Massstab und das Leben der Stadt verändert? Welche Rolle spielen einerseits die Öffentlichkeit und andererseits das Geld und die finanziellen Interessen der verschiedenen Akteure in diesen Entwicklungen? Und vor allem: Was kommt jetzt, nach dieser Ära des städtebaulichen Aufbruchs?

Diskussion mit Anna Schindler (Direktorin Stadtentwicklung Zürich), Anouk Kuitenbrower, (Partnerin KCAP), und Evtixia Bibassis, (Verein Noigass).

Einführung und Moderation: Sabine von Fischer und Barbara Wiskemann, Arbeitsgruppe Salongespräche / créatrices