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«[…] Ich arbeite an der ETH und beobachte die Studenten. Es ist erstaunlich, dass zum Beispiel viele Frauen hervorragende Projekte machen und dann sehe ich sie nicht mehr; ich weiss nicht, wie es mit ihnen weitergeht, wie sie ausserhalb des Schutzes der Schule im Alltag weiterarbeiten.» Trifft diese Aussage über die geringe Sichtbarkeit von Architektinnen, die Peter Märkli 2011 machte, sieben Jahre später immer noch zu? Was hat sich bei den Arbeitsbedingungen und im Selbstverständnis geändert? Gibt es heute mehr weiblich geführte Büros? Wie nehmen Architektinnen ihre Arbeit wahr? Was sind die Gründe für beruflichen Erfolg und Scheitern?

Seminar der ETH Zürich mit Studierenden der Abteilung Architektur und den Dozentinnen Dora Imhof und Berit Seidel, öffentlich.

Einführung: Sabine von Fischer, Arbeitsgruppe Salongespräche / créatrices